
Ein kleiner Raum. Geraffte Gardinen schmücken die großen Fensterfronten. Nur wenige Tische, etwa sechs. Sie sind aus einem warmen, honigfarbenen Holz. Unbehandelt. Die Stühle sind bunt. Keiner gleicht dem anderen. Ich muss an einen Flohmarkt denken. Auf der Theke stehen Käseglocken und Tortenplatten. Muffins, Kekse, Kuchen, Pralinen, ein paar kleine Leckereien. Selbstgebackenes. Es duftet nach Zimt, nach heisser Schokolade und Himbeeren. Regale mit Tassen und Tellern zieren die Wände hinter der Theke. Kein Stück gleicht dem anderen. Es ist heimisch, intim und unbekannt zugleich.
1 Kommentar:
Und hinter der Theke und am Ofen eine wunderbare Frau!
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