Samstag, 12. Februar 2011

Eingewöhnungsphase















Hier und da fehlen noch Möbel. Die Wände sind noch ungeschmückt und kahl. Und zwischendurch wird noch das Ein oder Andere zwischen Körben und Kartons hin- und hergeräumt.Und trotzdem ist die Gemütlichkeit seit ein paar Tagen bei uns eingezogen. Der neue Untermieter gefällt mir sehr. Durch ihn wird alles heimisch. So langsam mag ich sagen: ich bin angekommen.

Der Alltag ist noch nicht ganz das, was sein Name verspricht. Aber die Tage, an denen ich effektive Zeit in meinem Arbeitszimmer mit der wunderbaren Aussicht auf den See verbringen , bunte Bilder im Keller malen oder Kochschürzen für Emma nähen rücken immer näher. Mit jedem Tag kommt ein Stück mehr äußere Ordnung rein, die mir wieder die benötigte Freiheit gibt, um auch in mir drin aufräumen zu können.


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